Logo IAHD RESCVorbeugen ist besser als heilen, heißt es. Wie oft hat man das bereits gehört. Das bedeutet soviel wie: „Denkt erst nach, wie man es richtig macht, bevor man nachher nicht weiß, wie man die Brocken aufräumen muss“. Dennoch wirst Du bemerken, dass im Tauchsport sehr oft sehr Oberflächlich mit der Vorbereitung eines Tauchganges oder mit der Sicherheit umgegangen wird.
Vor allem bei Tauchern, die schon etwas länger Tauchen, wird oft gedacht: „Ach, das kenne ich doch schon alles, was kann mir da passieren“? und genau diese Einstellung sorgt dafür, dass etwas passiert.

Während des IAHD-Kurses „Rettungstaucher“ lernst Du die Gefahren die während des Tauchens passieren können kennen und wir man die am effektivsten vorbeugen kann. Dur wird nicht nur medizinische Kenntnisse erhalten, sondern auch praktische Erfahrung im beobachten, vorbeugen und retten von Menschen, die sich mit Dir im Wasser befinden. Selbstverständlich wird auch die Handhabung von Rettungsmaterialien und die Kommunikation mit den Rettungsorganisationen besprochen.

Nach Abschluss des Kurses erhältst Du das IAHD Brevet „Rettungstaucher“.

Der IAHD Kurs "Rettungstaucher" besteht aus verschiedenen Elementen:

Foto IAHD RESCTheoretische Kenntnisse:
In diesem Teil lernst Du alle Tätigkeiten, die notwendig sind, wenn Du ein guter Rettungstaucher sein möchtest. Desweiteren gehen wir Tiefer auf die Tauchkrankheiten ein und wie man darauf angemessen reagiert.

Praktische Fähigkeiten:
In diesem Teil gehst Du zusammen mit den Tauchinstruktorverschiedene Notsituationen durch, wobei man die verschiedenen Aspekte eines Rettungstauchers lernt. Am Ende werden verschiedene Anforderungen miteinander kombiniert, so dass man ein Gefühl für die tatsächlichen Rettungssituationen bekommst.

Anforderungen:
• IAHD-Brevet „Selbstständiger Taucher (Diver Level2) oder Equivalent;
• DAN-Brevet „Basic Life Support Provider“ oder Equivalent;
• DAN-Brevet „Oxygen Provider“ oder Equivalent;
• Minimum Alter 16 Jahre;
• Mindestens 40 geloggte Tauchgänge (exklusive Ausbildungstauchgänge);
• Tauchmedizinische Untersuchung (Nicht älter wie 1 Jahr);
• Unterzeichnete Einverständniserklärung.

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